Willkommen im Trainingslager 2026 in Cervia, Italien! Wie schon im letzten Jahr schlagen wir wieder unsere Zelte im altbewährten Hotel auf – quasi unser zweites Zuhause mit Pasta-Flatrate und Meerblick. Mit 13 topmotivierten Athletinnen und Athleten sowie 4 unermüdlichen Trainern starten wir hier gemeinsam durch: schwitzen, lachen, kämpfen und Kilometer sammeln steht auf dem Programm.
Und das Beste: Hier bleibt nichts im Verborgenen – jeden Tag gibt’s an dieser Stelle frische Updates direkt aus dem Trainingsalltag. Also dranbleiben, es wird sportlich, spannend und garantiert auch ein bisschen chaotisch!
Sonntag, 12. April 2026 – Alexa, Zoe (Anreisetag)
Wir traffen uns um 7:45 am Burgerfeld. Um 8 Uhr fuhren wir los nach Cervia. Zwischendurch machten wir ein paar Stopps. Um halb 4 kamen wir im Hotel Odeon an. Eine halbe Stunde später machten wir eine Joggingtour durch die Stadt, danach hatten wir noch ein bisschen Pause. Um halb 8 gab es Essen. Danach liefen wir noch ein mal in die Stadt und genossen ein Eis.
Montag, 13. April 2026 – Matteo
Der Tag begann früh am Morgen, als wir uns alle noch etwas müde, aber motiviert auf das bevorstehende Trainingslager vor dem Hotel ohne Noah für unsere Aufwärmrunde versammelten. Während dem morgendlichen Lauf, half uns die Umgebung und das rauschende Meer im Hintergrund wach zu werden. Nach etwas grösseren Schwierigkeiten beim Finden des Ausganges vom Strand, durften wir in unserem Hotel unser erstes Frühstück in Cervia geniessen. Langsam aber sicher Joggten wir ohne Noah los in Richtung Trainingsgelände. Der 1. Teil des Trainingstages beinhaltete die Disziplinen Weitsprung und Speerwurf. Nicht zu vergessen die Aufwärmeinheiten sowie das Auslaufen ebenfalls ohne Noah. Wieder zurück im Hotel gab es diesmal ausnahmsweise mit Noah Mittagessen.
Seebarsch oder Schnitzel standen auf der Speisekarte. Mit vollem Magen machten wir uns nach einer einstündigen Mittagspause zum zweiten Mal ohne Noah auf zum Trainingsplatz. Am Nachmittag stand Sprint mit einem anschliessenden Kraft-Ausdauer Block auf dem Plan. Nach lockerer Fussgymnastik am Strand begann unsere Freizeit, welche bis zum Abendessen andauerte. In dieser Zeit gingen einige einkaufen, andere ohne Noah ins Fischrestaurant, wiederum andere entspannten in ihren Hotelzimmern. Nach dem Abendessen trafen wir uns alle in der Hotellobby um den Tag mit Spielen und Spass ausklingen zu lassen.
Dienstag, 14. April 2026 – Levi, Emanuel
Der Tag begann wieder früh mit einer Joggingrunde, und anschliessend machten wir am Strand noch Gruppenübungen, bevor wir zum Frühstück gingen, um uns für das kommende Training zu stärken.
Nach dem Essen joggten wir zum Sportplatz, wobei einige Athleten Mühe hatten, mit der Gruppe Schritt zu halten.
Am Sportplatz unterstrich Noah seine Rolle als Trainer, da am Vortag versucht wurde, seine lockere Art auszunutzen. Anschliessend begann das Training. Wir absolvierten grösstenteils erfolgreich den Hürdenblock, ausgenommen Emanuels Sturz (ihm geht es gut).
Da die Hochsprungmatte von Luzerner Athleten lange Zeit genutzt wurde, musste unser Hochsprungtraining gekürzt werden. Zum ersten Mal kam auch die Sonne heraus, was die Motivation der Athleten verstärkte.
Nach dem Training kehrten wir zurück ins Hotel, um uns auszuruhen und das Mittagessen zu geniessen. Das Betreuerteam brachte einen Luzerner Athleten zu seinem Hotel, da er von seiner Gruppe vergessen wurde.
Dann machten wir uns abermals auf den Weg zum Sportplatz.
Es wurde Schnelligkeit trainiert. Rick nahm sich viel Zeit, uns die Abläufe genau zu erklären, sodass wir sie gut verinnerlichen konnten. Anschliessend gab es noch Stabilisationstraining, und wir gingen zurück ins Hotel, um uns auszuruhen und zu Abend zu essen. Die älteren Athleten gingen Piadina essen.
Mittwoch, 15. April 2026 – Marie-Lou
Der Mittwoch begann wieder einmal mit dem Morgenlauf, welcher heute etwas entspannter war. Nutella Gipfel, Pancakes und Italienischer Kuchen waren als Frühstück überhaupt nicht beliebt bei den jungen Athleten und komplett überflüssig 😉
Nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg zum Sportplatz. Wir sind natürlich gejoggt. Am Platz angekommen wärmten wir uns auf und haben ein paar Sprints gemacht. Aufgrund der besetzten Weitsprunganlage machten wir Hürden anstatt Weitsprung. Im 2. Block stand Speer auf dem Programm. Noah hat die Taube vor dem Speer um ein Haar verschont. Zum Zmittag gab es also keine Taube-dafür leckeres Essen vom Hotel, um Energie zu tanken für die kommenden Läufe am Nachmittag. Wir waren alle sehr motiviert und haben die Läufe gut abgeschlossen. Währenddessen bekamen wir Gesellschaft von Danis Familie. Nach dem Ausdauerblock waren wir alle erschöpft und freuten uns auf den Abend. Am Abend gingen wir nämlich ins alt bekannte Restaurant Il Moro. Wir genossen den gemeinsamen Abend und verspeisten feine Italienische Spezialitäten.
Donnerstag, 16. April 2026 – Rhea
Heute Morgen fiel der Morgenlauf zur Freude aller aus. Wir durften ausschlafen und konnten direkt zum Frühstück. Für den Vormittag war kein Training geplant und wir sind in ein Einkaufszentrum gefahren. Zurück im Hotel gab es Mittagessen. Das Wetter war richtig sonnig und wir sind zum Sportplatz gejoggt. Dort haben wir zum Einwärmen Basketball gespielt. Anschliessend hatten die U14 Hochsprung bei Dani und die U16 und U18 sprint bei Rick. Der Stabiblock sollte am Strand stattfinden. Rick wurde eingegraben. Der Stabiblock war eher spielerisch und danach konnte man noch ins Meer. Das Abendessen war lecker und es gab auch Dessert. Das hielt uns aber nicht davon ab noch eine Piadina mit Nutella zu holen.
Die U12 und U14 hatten in dieser Zeit die Athletengespräche.
Freitag, 17. April 2026 – Eva & Céline
Am Morgen starteten wir den Tag mit einem Morgenlauf. Um 08:00 sind wir wieder angekommen und assen Frühstück. Um 08:45 joggten wir los zum Sportplatz. Dort spielten wir zuerst ein Spiel zum aufwärmen. Danach durften wir aussuchen welche 2 Disziplinen wir machen wollen. Am Mittag liefen wir zurück zum Hotel und assen Mittag. Danach hatten wir eine kurze Verdauungspause. Und um 14:15 joggten wir wieder zurück zum Sportplatz. Dort spielten wir ein kurzes Spiel. Danach hatten wir Ausdauer (es war sehr anstrengend). Nach dem Training liefen wir zum Strand. Dort spielten wir verschiedene spiele in Teams. Danach machten wir eine Wasser schlacht es hat viel Spass gemacht. Um 19:30 trafen wir uns unten zum Abend Essen. Die einen hatten noch Athletengespräche.
Samstag, 18. April 2026 – Laurice
Heute stand ein trainingsfreier Tag auf dem Programm, den wir gemeinsam im Freizeitpark Mirabilandia verbrachten. Bei super sonnigem Wetter konnten wir den Tag richtig geniessen und einfach mal abschalten.
Ein grosses Highlight war die Wasserbahn, bei der wir uns wie Piraten gegenseitig beschossen haben. Am Ende war wirklich niemand mehr trocken und wir haben definitiv gelernt: Wenn ein Trainer sagt, man werde „überhaupt nicht nass“, sollte man ihm besser nicht glauben… 😉
Für ordentlich Nervenkitzel sorgte das Geisterhaus. Durch echte Darsteller und plötzlich auftauchende „Schreckmomente“ war es extrem realistisch und hat bei einigen für ziemlich laute Reaktionen gesorgt. Definitiv eines der Highlights des Tages!
Auch die Hot Wheels Show war sehr beeindruckend, vor allem für die Jungs. Die Stunts und die Action waren richtig stark und sorgten für viel Begeisterung.
Die Stimmung im Team war durchgehend sehr gut. Es tat gut, gemeinsam etwas anderes zu machen, viel zu lachen und den Kopf frei zu bekommen. Insgesamt war es ein richtig gelungener Tag, der uns als Gruppe noch enger zusammengebracht hat.
Sonntag, 19. April 2026 – Juri & Lasse
Heute Morgen durften wir ausschlafen, weil kein Morgenlauf stattfand. Nach dem langen Schlaf gab es Pancakes und Ananas zum Frühstück. Nach dem Frühstück hatten wir noch Zeit, fertig zu packen, damit wir um 9 Uhr losfahren konnten. Nach etwa eineinhalb Stunden haben wir eine kurze Pause gemacht, um zu tanken. Nach der Tankstelle sind wir weiter nach Chiasso gefahren, über die Grenze und wieder zurück in die Schweiz. Kurz nach der Grenze machten wir noch eine Pause und hatten eine kurze Mittagspause. Vom Hotel haben wir ein Lunchpaket bekommen. Darin waren zwei Sandwiches, eine Orange und etwas zu trinken. Das haben wir gegessen. Danach sind wir weiter Richtung Kreuzlingen gefahren. Die Fahrt war sehr angenehm. Wir haben viel gesnackt, etwas gespielt, Hörbücher gehört und Musik gehört. Als wir angekommen sind, haben wir noch das Material im Materialraum versorgt und die Autos geputzt.
Danach konnten wir zu unseren Eltern gehen und haben uns von den Trainern verabschiedet. Unsere Eltern haben uns dann nach Hause gefahren.